Traumfänger

Auch in diesem Jahr beteilige ich mich wieder an der Ferienspielaktion der Gemeinde Biederbach. Dieses Mal werde ich u.a. Traumfänger im Rahmen eines Indianernachmittags im Kindergarten basteln. Grundsätzlich braucht man auch nicht viel Material dafür: Ich habe einfach Weideruten aus dem Garten zu Kreisen gebunden und dann mit Wolle umwickelt. Das „Fangnetz“ in der Mitte kann  man aus Wolle oder – wie beim größeren Traumfänger zu sehen – aus Schnur (hier ist es Wurstgarn) sternenförmig anlegen. Die Holzperlen aufzufädeln war jedoch nicht ganz einfach, da sowohl Wolle als auch Schnur gerne in der Perle stecken blieben. Da muss ich den Kindern sicherlich helfen. Ganz einfach wird es für die Kinder grundsätzlich nicht werden, ihren Traumfänger selber zu basteln. Ein paar Vorarbeiten werde ich daher noch leisten müssen. Ich hoffe aber, dass der Traumfänger schließlich die bösen Träume der Kinder einfängt und nur die guten durchdringen lässt.

Bis bald!

 

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Hase, Huhn und Kressemann

Nach vielen „künstlerischen“ Beiträgen, habe ich seit langer Zeit wieder ein bisschen was aus unserem Familienleben für euch:

In den letzten, schon fast frühsommerlichen Tagen haben sich die Kinder und ich viel im Garten aufgehalten, Sonne getankt und uns an den Blumen gefreut, die nun alle blühen. Mein Sohn hat vor dem Spielhaus inzwischen zwei kleine Hochbeete mit seinem Papa angelegt. Dies ist wirklich eine tolle Sache, da unser Großer sich nun um die Keimlinge in den Beeten kümmern muss und dadurch Verantwortung übernimmt. Dann haben meine Kinder und ich auch mit Begeisterung Kressemännchen gebastelt, die zwischenzeitlich eine richtig tolle Sturmfrisur haben. Ein bisschen zusätzliche „Osterdeko“ ist auch noch entstanden: Neben den bemalten Eiern, die die Kinder aus der Kita mitgebracht haben, haben mein Sohn und ich osterliche Bügelperlenbilder kreiert und mit meiner Tochter habe ich ein Kaffeefilterhuhn gebastelt. Nun kann Ostern also kommen – einzig das Eierfärben steht noch aus :-).

Ich wünsche euch allen schöne, erholsame Osterfeiertage!

Liebe Grüße

 

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Farbtupfer

Der Geburtstag meines Mannes liegt zwar wieder rund vier Wochen zurück, dennoch möchte ich euch die Tischdeko zeigen, die ich zum Geburtstagsbrunch teilweise selbst gebastelt habe: Ich habe mir gedacht, dass ein paar Kürbisse passend zur Jahreszeit auf dem Tisch nicht schlecht wären, wollte aber nicht nur welche kaufen, sondern auch ein paar selber machen. Zuerst wollte ich ein paar nähen, aber mangels Zeit und Material (irgendwie hatte ich keine passenden Stoffe ich entsprechenden Farben), bin ich auf Strickkürbisse gestoßen. Manch ein Gast meinte: „Oh, hast du die selbst gestrickt?“, was ich dann verneinen musste, da ich überhaupt gar nicht stricken kann… . Ein bisschen Häkeln ist seit meinem Skiunfall drin, aber Stricken – da habe ich überhaupt keinen Zugang, das überlasse ich dann doch lieber anderen. Nun interessiert euch vielleicht, wie diese Wollkürbisse entstanden sind. Im Prinzip ist das wahnsinnig einfach: Man nehme eine alte Wollsocke, schneide sie an der Ferse auseinander, stopfe das Ganze mit Füllwatte aus, näht dann das „Loch“ zu und zieht den Faden immer wieder seitlich straff, damit das typische Kürbisstreifenmuster entsteht. Eine genaue Anleitung dazu findet ihr auch in einem Video von Mrs. Shabby Chic.

kuerbisdeko

Ich bin eventuell ein bisschen spät dran mit diesem Blockbeitrag. Aber auch wenn schon bald die Weihnachtsdeko kommt, kann man so immer noch ein paar Farbtupfer ins Wohnzimmer bringen. Denn zumindest bei uns, erfüllt der November im Moment das Klischee des dunkelsten und regnerischsten aller Monate voll und ganz.

Viel Spaß beim Kürbissebasteln wünscht euch

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Steine im Garten

stein-und-beton-2016

Am Ende des Sommers bekam mein Sohn eine tolle Schaukel, die betoniert werden musste – sicher ist sicher. Da blieb ein bisschen Beton übrig und in einer spontanen Aktion haben mein Sohn und ich zwei Trittplatten im Mosaikstyle gestaltet. Dazu haben wir den Beton einfach in zwei leere Blumentopfuntersetzer aus Plastik gefüllt und mit allem möglichen „belegt“:  Mit zertrümmerten Fließen, Glasmurmeln, Muscheln, Kieselsteinen und was uns sonst so in die Hände fiel. Das war fast schon ein bisschen wie Pizzabacken ;-).

Dann kam mein Sohn vor kurzem mit ein paar großen Kieselsteinen und erklärte mir: „Die habe ich von der Nachbarin geschenkt bekommen. Sie meinte, die könntest du ja bemalen.“ Gesagt getan. Nun zieren die Trittplatten das kleine Blumenbeet im Garten und die Steine findet man überall ums Haus verteilt. Beides ging schnell und einfach und peppt jedes Beet auf; besonders, wenn die Blumen nicht mehr sooo viel hermachen… .

 

Einen schönen Sonntag wünscht euch

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Stimmungsvoll

Gemeinsam mit einer lieben Freundin habe ich mich vor einiger Zeit am Filzen versucht. Dazu habe ich mir ein Bastelset in der Filzwerkstatt Dechene bestellt und herausgekommen sind wunderschöne Windlichter. Vielen Dank nochmal für deine fachmännische Unterstützung, liebe Tami! Das Windlicht brennt bei jeder Gelegenheit und hat uns die letzten warmen Spätsommerabende stimmungsvoll begleitet. Nun spendet es uns bei diesem kühlen Herbstwetter viel Licht und vor allem Wärme.

filzwindlicht

Viele herbstliche Grüße sendet euch

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Geschafft!

So, nun ist die Ferienspielaktion für dieses Jahr auch wieder vorbei und es hat abermals total viel Spaß gemacht :-). Die DIY-Windspiele kamen super an und die Ergebnisse sind wunderschön geworden.

 

 

Anbei noch ein kleiner Erfahrungsbericht: Die Aktion war dieses Jahr für Kinder von 6 bis 10 Jahre. Sechs Jahre ist allerdings die unterste Grenze, weil jüngere Kinder Schwierigkeiten mit dem Auffädeln der Perlen haben und man sehr viel helfen muss, was recht schnell in Stress ausarten kann. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Kinder wirklich selbst basteln sollen und so, wie sie es möchten und es ihnen gefällt. Natürlich habe ich Tipps oder auch Hilfestellung gegeben, oder den einen oder anderen Stoffstreifen zugeschnitten; ich habe auch die Löcher für die Dosen und Äste mit dem Akkuschrauber gebohrt. Sons haben aber die Kinder alles alleine gestemmt. Insgesamt war es also etwas entspannter als die Nähaktion letztes Jahr.

Die jüngeren Kinder haben meist nur ein Windspiel geschafft und je nachdem ein zweites angefangen. Sie durften dann noch etwas Material mit nachhause nehmen. Die 9 und 10jährigen haben meistens eine Dose und einen Ast gestaltet. Zwischen der Bastelei gab es dann auch Knabberzeug und Trinken und ein bisschen Musik im Hintergrund. Dieses Jahr haben wir auch im Garten gewerkelt, was sehr schön war.

Die ganze Aktion habe ich dann heute noch einmal für die Kinder aus der Nachbarschaft wiederholt, wobei da eine Mama helfen musste, da die Kinder noch etwas jünger sind. Dennoch hat es sich gelohnt, das Ganze gleich noch einmal anzubieten – denn nun kann ich auch alles aufräumen und einmotten und mich auf das nächste Projekt konzentrieren ;-).

Mein Fazit: Windspiele basteln macht Spaß und ist sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung wirklich nicht stressig, was auch zum Spaßfaktor beiträgt. Das heißt: Nachmachen lohnt sich!

 

Viele Grüße

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Junge, wie die Zeit vergeht

Nun wird es langsam wieder etwas ruhiger, nachdem die Woche sehr aufregend begonnen hat. Meine Eltern haben am Dienstag ihre Goldene Hochzeit gefeiert, mit allem drum und dran, wie vor 50 Jahren: Die beiden wurden zunächst von einem Oldtimer abgeholt, dann ging es in dir Kirche zum Dankgottesdienst, der genau vorbereitet war und musikalisch durch Orgel und Saxophon sowie Gesang begleitet wurde. Im Anschluss fand dann ein wunderschönes Fest im Restaurant statt. Dort, und zuvor schon in der Kirche, hat auch meine Freundin Anke als Überraschungsgast Lieder aus Operette und Musical für meine Eltern gesungen, die beide begeisterte Musical- und Theaterfans sind. Vielen Dank, liebe Anke, für die tolle Darbietung! Alle waren begeistert! (Wer Lust hat, kann gerne auch Ankes Homepage besuchen: http://www.ankehaas.de/). Neben der Gestaltung der Einladungen sowie des Kirchenheftes habe ich auch die Brautkerze für meine Eltern gebastelt, die ich euch an dieser Stelle gerne zeigen möchte. Ich finde, egal ob zur Hochzeit oder Taufe oder auch als Geschenk, es macht immer wieder Spaß, Kerzen selbst zu gestalten, und man hat ein Unikat, das man sich gerne in die Vitrine stellt.

 

Kerze3        Kerze4        Kerze2

 

Mein Mann und ich hoffen ja, dass wir unser 50. Ehejubiläum auch noch erleben und dann wünschen wir uns natürlich ein so rauschendes Fest wie am Dienstag. Allerdings müssen wir darauf noch knapp 41 Jahre warten ;-).

Liebe Grüße eure

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